Kleingarten in Hamburg — was du wissen solltest
Hamburg hat rund 35.000 Kleingartenparzellen in über 320 Vereinen — eine der höchsten Dichten unter den deutschen Großstädten. Der Landesbund der Gartenfreunde in Hamburg e.V. koordiniert das Vereinswesen in der Hansestadt.
Warteliste
Hamburger Wartezeiten: 2–4 Jahre in begehrten Stadtteilen wie Eimsbüttel, Altona oder Hamburg-Nord. In Wandsbek, Bergedorf und Harburg sind die Wartezeiten deutlich kürzer.
Kosten
Pacht: 0,09–0,15 €/m²/Jahr. Jahresbeitrag: 180–300 €. Übernahmekosten: 2.000–8.000 €.
Tipps
Wandsbek, Bergedorf und Harburg bieten die besten Chancen mit kürzeren Wartezeiten. Persönliches Vorstelligwerden beim Verein erhöht die Chancen. Herbst ist die beste Anfragezeit.
Hamburg verzeichnet eine der höchsten Nachfragen bundesweit. Der Landesbund der Gartenfreunde koordiniert zentral.
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Häufig gestellte Fragen
Wie lange ist die Warteliste bei Gartenbauverein Elf Buchen?
Was sollte ich über Kleingärten in Hamburg wissen?
Darf ich in meinem Kleingarten dauerhaft wohnen?
Wie groß darf die Gartenlaube sein?
Was ist bei der kleingärtnerischen Nutzung zu beachten?
Wie kann ich Interesse an einer Parzelle bei Gartenbauverein Elf Buchen anmelden?
Was ist ein Kleingarten?
Ein Kleingarten (auch Schrebergarten) ist eine gepachtete Gartenfläche, die laut Bundeskleingartengesetz (BKleinG) zur gärtnerischen Nutzung dient. Typische Parzellen sind 200–400 m² groß und enthalten eine Laube von maximal 24 m² Grundfläche. Dauerhaftes Wohnen ist gesetzlich nicht gestattet.
Kontakt
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Vereinsverwaltung
Zuletzt aktualisiert: 22. Mai 2026
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